top of page

Dona Josa
O Legado Artesanal de Pirangi do Norte: Geschichten über Widerstandsfähigkeit und Kunst in Junco und Juta
Aus dieser „Ecke“ des Kontinents, im brasilianischen Bundesstaat
RIO GRANDE DO NORTE, ein wunderschönes Erbe entstand.
Dies ist eine inspirierende Geschichte über Dona Josa, die sich liebevoll „Josa do Junco na Juta“ nennt.
In Pirangi do Norte lebt die Kunsthandwerkerin Dona Josa, eine Caiçara-Frau, eine Flussbewohnerin aus dem Nordosten, und eine geborene Kämpferin.
Aus ihren Händen stammen Tischdekorationen, Handtaschen, Kissen, Hüte und Geldbörsen wie die, die sie mir so freundlicherweise geschenkt hat – alles wird von ihr selbst hergestellt.
Die Junko (Juncus effusus), auch Schilf genannt, wird in Japan häufig zur Herstellung von Tatami-Matten verwendet und spiegelt ihre Blüten im Wasser wider. Jute (Corchorus capsularis) ist aufgrund ihrer Fasern sehr geschätzt und findet breite Anwendung beim Weben und in anderen Bereichen.


Der Junco spiegelt seine Blüten im Wasser. Es wächst schnell und seine Wurzeln werden auch für homöopathische Zwecke verwendet. Sie wächst typischerweise schnell im Halbschatten und erreicht eine Höhe von 30 cm bis 1 Meter. Laut der Koordinierung des Handwerksprogramms von RN folgt Josa den phönizischen Traditionen. Junco ist eine Faser, die es schon immer auf der Welt gab, aber da Rio Grande do Norte an der Ecke eines Kontinents liegt, kamen Menschen aus der ganzen Welt hierher dort und dort, in den Lagunen, wächst es in den Lagunen, erklärt sie und schließt stolz.
bottom of page

















